Seite 3 von 6

Essen gehen

Unsere Favoriten

Cafe del Sol ( http://www.cafedelsol.de/mein-cafe-del-sol/cafe-del-sol-hamburg/cafe-del-sol-hamburg0.html )

Schweinske ( http://schweinske.de/index.php?id=45 )

L’Amira ( http://www.lamira-syrisch.de/ )

Pizzeria Venezia ( http://www.venezia-achensee.at/ )

Hollywood Canteen ( https://hollywoodcanteen-bramfeld.de/ )

Meine alte Fahrrad-Strecke

Ich habe einen link auf die Strecke gefunden, die ich früher mindestens 300 Tage im Jahr gefahren bin 🙂

http://www.bikely.com/maps/bike-path/Vierlandentour-52-km

zuzüglich der 16 km von der Hammer Kirche bis zum Startpunkt und zurück …

Fotografieren mit dem ND – Filter

Nachdem ich es schon seit Langem plane und in der Theorie auch alles kann, habe ich nun mein erstes Foto mit ND-Filter gemacht.

Über das Motiv kann man natürlich streiten, mir ging es nur darum, einen Wasserfall zu haben, der auch Wasser führt …
Fotografiert habe ich mit einer 70D und dem Sigma 17-70. Als ND-Filter habe ich einen Haida ND 3.0 benutzt.

Man stellt seine Kamera auf Automatik, um zu sehen, was an Einstellungen vorgeschlagen wird. Dann schraubt man den ND-Filter vors Objektiv. Anschließend wechselt man in die manuelle Steuerung der Kamera ( bei Canon „M“) und stellt die vorher gefundenen Werte ein. Nur bei Belichtung muss man wegen des Filters eine längere Belichtungszeit einstellen, zB bei einem ND 3.0 Filter die Belichtungszeit der Automatik * 1000.

Wer nicht kopfrechnen möchte, kann sich zB die App Long Exposure Calculator (iOS, https://itunes.apple.com/at/app/long-exposure-calculator/id694553269?mt=8 ) herunterladen, um herauszubekommen, wie lange man belichten muss.

Ich habe auf meinem Smartphone übrigens die Canon App EOS Remote (https://de.canon.ch/for_home/product_finder/cameras/digital_slr/eos_remote.aspx) installiert, um meine Kamera auszulösen. Die größte Hürde für mich war das Einrichten des WLANs meiner 70D…

Wenn man die Kamera per Handy oder Fernauslöser steuert, hat dies den Vorteil, dass die Kamera beim Auslösen nicht „angestubst“ und so das Bild ev unscharf wird.

Mit der EOS Remote App kann man auch die meisten Einstellungen der Kamera ändern, nur der Modus (M, Tv, Av etc) muss an der Kamera selbst eingestellt werden.

Musik, die mir noch fehlt

CDs:

  • Queen – Live Killers
  • ??? – House Flash (2 CDs)
  • J. Geils Band – Sanctuary

Best Of:

  • Cream – The Very Best Of Cream
  • Simon & Garfunkel – Greatest Hits

Singles:

  • Parliament – Give Up the Funk (Tear the Roof Off the Sucker)
  • George Clinton – Give Us The Funk
  • Blue Öyster Cult – (Don’t Fear) The Reaper
  • The Shapeshifters – Lola’s Theme (Main Mix)
  • Paul Johnson – Get Get Down (Original Mix)
  • ??? – Falling Stars (Main Vocal Mix)
  • Kylie Minogue vs. New Order – Can’t Get Blue Monday Out Of My Head (Original Mix)
  • Gusto – Disco’s Revenge (Hole And Hole Dirty Mix)
  • Lee-Cabrera Feat. Alex Cataña -Shake It (Move A Little Closer) (Main Mix)
  • Deee-Lite – Groove Is In The Heart

Cars with Muscles

mehr muss man doch gar nicht sagen, oder?

http://carswithmuscles.com

Lightroom Objektivkorrekturen

Viele Bilder können in Lightroom verbessert werden, in dem man die Eigenarten von Objektiven (zB Vignettierung) wieder ausbügelt.

Eine Objektivkorrektur nachträglich ausführen

Eine Objektivkorrektur in einer Fotosammlung läßt sich mit Lightroom am einfachsten durch eine „Vorgabe“ (englisch: Preset) erledigen.
Dazu wählt man ein beliebiges Foto aus, wechselt in das „Entwickeln“-Modul und entfernt zunächst alle bisherigen Bearbeitungen mit einem Klick auf „Zurücksetzen“. Dann setzt man unter „Objektivkorrekturen“ das Häkchen bei „Objektivkorrekturen aktivieren“. Lightroom liest nun das verwendete Objektiv aus den Exif-Daten des Bildes aus und führt die Korrektur durch.
Anschließend erstellt man eine neue Vorgabe, in dem man im Menü unter „Entwickeln“ den Punkt „Neue Vorgabe“ wählt und dann einen Vorgabennamen vergibt, zB „Canon 18-200“. Danach klickt man auf „Nichts auswählen“, so dass alle Einstellungen deaktiviert sind. Nun setzt man Haken unter „Objektivkorrekturen“ bei den Einstellungen „Objektivprofilkorrekturen“, „Chromatische Aberration“ und „Objektiv-Vignettierung“. Die Vorgabe wird gespeichert durch Klick auf „Erstellen“.
Nach dem man wieder in das Modul „Bibliothek“ gewechselt ist, markiert man alle Fotos, die mit dem Objektiv aufgenommen wurden wählt dann in der „Ad-hoc-Entwicklung“ unter dem Punkt „Gespeicherte Vorgabe -> User Presets“ die erstellte neue „Vorgabe“ mit dem Namen „Canon 18-200“ aus.

Filtern kann man übrigens gut über die „Metadaten“ im Modul „Bibliothek“.

Objektivkorrektur als künftigen Standard festlegen

Auf Dauer ist es natürlich lästig, die Korrektur immer erst nachträglich auszuführen. Aber auch das lässt sich leicht ändern: Man wählt ein beliebiges Bild aus und klickt auch diesmal zuerst auf „Zurücksetzen“. Dann setzt man im „Entwickeln“-Modul das Häkchen bei „Profilkorrekturen aktivieren“ und wählt anschließend über das Menü oben links „Entwickeln, Standardeinstellungen festlegen…“ aus. Danach klickt man auf „Auf aktuelle Einstellungen aktualisieren“. Dadurch ändert Lightroom das Profil für die Kamera, mit der man das Foto aufgenommen hat. Wenn man mit mehreren Kameras arbeitet, führt man diesen Schritt mit Bildern jeder verwendeten Kamera aus.

(Basis für diesen Beitrag ist der Artikel http://wanderschreiber.de/2012/04/lightroom-objektivkorrekturen-automatisieren)

OS X High Sierra: Lightroom 5 richtig updaten auf 5.7.1

Adobe bietet für Lightroom an, es auf die Version 5.7.1 zu updaten. Coole Sache, nur irgendwie hat keiner bei denen daran gedacht, eine Version für OS X High Sierra (aka mac OS High Sierra) auf die Update-Seite zu legen.
Dort gibt es nur die Version für Lightroom CC.
Diese lässt sich installieren, gibt dann aber beim Starten von Lightroom den Fehler „Fehler:213:10“ aus. Im Forum von Adobe habe ich dann (nach einigem Suchen 🙁 ) diesen link gefunden:

prodesigntools.com/lightroom-5-ddl-comparison-vs-lr4.html. *

In dem Abschnitt Adobe Lightroom 5 Direct Download Links gibt es dann den link auf die Version Lightroom_5_LS11.dmg. Diese ist dann unter High Sierra start- und nutzbar.

Richtig beeindruckt bin ich da von Adobe aber nicht. Fühlt sich für mich so an, als möchte Adobe, dass ich zu Lightroom CC wechsele, so gut, wie das update versteckt war.

* Stand vom 25.11.2017

SSD Upgrade für einen Mac Mini Mid 2010

Heute habe ich einen neuen gebrauchten Mac Mini mit einer 1 TB SSD versehen.

Nach ein bisschen Suche im Internet habe ich diese Seite ( https://www.datenreise.de/apple-mac-mini-ssd-nachrusten/#hddtauschen ) gefunden, und dort den link auf dieses Video ( https://www.youtube.com/watch?v=gBongunj4pc&feature=youtu.be ), nach dem ich dann vorgegangen bin.

Hat alles super geklappt, allerdings habe ich etwas länger gebraucht als die 4:22 im Video … Ich habe eine gute halbe Stunde gebraucht.

Übrigens: Da ich den Mac bzw. das OS X neu über das Internet installiert habe, hier ein Tipp aus eigener Erfahrung:

Es wird bei einem so alten Mac OS X Lion installiert. Um das derzeit aktuelle High Sierra aufgespielt zu bekommen, muss man erst El Capitan installieren, ein direktes Updaten lässt Apple nicht zu.

Ein Child Theme für das Theme Yoko

Ich habe mich dabei an die Anleitung von Elmastudio gehalten:  https://www.elmastudio.de/ein-wordpress-child-theme-anlegen-so-gehts-richtig/

  • Unterordner anlegen
  • Datei style.css anlegen und Inhalt anpassen
/*
Theme Name:     Yoko Child
Theme URI:      https://www.elmastudio.de/wordpress-themes/yoko/
Description:    Child Theme for the Yoko theme
Author:         Michael Flügge
Author URI:     http://www.fluegge.net
Template:       yoko
Version:        0.8
*/
  • Laden des Original-CSS per functions.php
<?php
/**
 * Theme Name child theme functions and definitions
 */

/*—————————————————————————————————————————*/
/* Include the parent theme style.css
/*—————————————————————————————————————————*/

add_action( 'wp_enqueue_scripts', 'theme_enqueue_styles' );
function theme_enqueue_styles() {
    wp_enqueue_style( 'parent-style', get_template_directory_uri() . '/style.css' );

}
  • weiteres Anpassen des CSS in der style.css bei Bedarf


		
	

© 2020 Oh nein!

Theme von Anders NorénNach oben ↑