KategorieFotografie

Fernsteuerung der Canon 70D

Ich habe auf meinem Smartphone die Canon App EOS Remote (https://de.canon.ch/for_home/product_finder/cameras/digital_slr/eos_remote.aspx)  installiert, um meine Kamera auszulösen. Die größte Hürde für mich war das Einrichten des WLANs meiner 70D…

Wenn man die Kamera per Handy oder Fernauslöser steuert, hat dies den Vorteil, dass die Kamera beim Auslösen nicht „angestubst“ und so das Bild ev unscharf wird.

Mit der EOS Remote App kann man auch die meisten Einstellungen der Kamera ändern, nur der Modus (M, Tv, Av etc) muss an der Kamera selbst eingestellt werden.

Fotografieren mit dem ND – Filter

Nachdem ich es schon seit Langem plane und in der Theorie auch alles kann, habe ich nun mein erstes Foto mit ND-Filter gemacht.

Über das Motiv kann man natürlich streiten, mir ging es nur darum, einen Wasserfall zu haben, der auch Wasser führt …
Fotografiert habe ich mit einer 70D und dem Sigma 17-70. Als ND-Filter habe ich einen Haida ND 3.0 benutzt.

Man stellt seine Kamera auf Automatik, um zu sehen, was an Einstellungen vorgeschlagen wird. Dann schraubt man den ND-Filter vors Objektiv. Anschließend wechselt man in die manuelle Steuerung der Kamera ( bei Canon „M“) und stellt die vorher gefundenen Werte ein. Nur bei Belichtung muss man wegen des Filters eine längere Belichtungszeit einstellen, zB bei einem ND 3.0 Filter die Belichtungszeit der Automatik * 1000.

Wer nicht kopfrechnen möchte, kann sich zB die App Long Exposure Calculator (iOS, https://itunes.apple.com/at/app/long-exposure-calculator/id694553269?mt=8 ) herunterladen, um herauszubekommen, wie lange man belichten muss.

Ich habe auf meinem Smartphone übrigens die Canon App EOS Remote (https://de.canon.ch/for_home/product_finder/cameras/digital_slr/eos_remote.aspx)  installiert, um meine Kamera auszulösen. Die größte Hürde für mich war das Einrichten des WLANs meiner 70D…

Wenn man die Kamera per Handy oder Fernauslöser steuert, hat dies den Vorteil, dass die Kamera beim Auslösen nicht „angestubst“ und so das Bild ev unscharf wird.

Mit der EOS Remote App kann man auch die meisten Einstellungen der Kamera ändern, nur der Modus (M, Tv, Av etc) muss an der Kamera selbst eingestellt werden.

Nachdem ich es schon seit Langem plane und in der Theorie auch alles kann, habe ich nun mein erstes Foto mit ND-Filter gemacht.

Über das Motiv kann man natürlich streiten, mir ging es nur darum, einen Wasserfall zu haben, der auch Wasser führt …
Fotografiert habe ich mit einer 70D und dem Sigma 17-70. Als ND-Filter habe ich einen Haida ND 3.0 benutzt.

Man stellt seine Kamera auf Automatik, um zu sehen, was an Einstellungen vorgeschlagen wird. Dann schraubt man den ND-Filter vors Objektiv. Anschließend wechselt man in die manuelle Steuerung der Kamera ( bei Canon „M“) und stellt die vorher gefundenen Werte ein. Nur bei Belichtung muss man wegen des Filters eine längere Belichtungszeit einstellen, zB bei einem ND 3.0 Filter die Belichtungszeit der Automatik * 1000.

Wer nicht kopfrechnen möchte, kann sich zB die App Long Exposure Calculator (iOS, https://itunes.apple.com/at/app/long-exposure-calculator/id694553269?mt=8 ) herunterladen, um herauszubekommen, wie lange man belichten muss.

Sterne fotografieren

Falls ich mal ganz viel Zeit habe, probiere ich die Tipps aus.

Ist aus meiner Sicht auf jeden Fall eine gute Beschreibung, wie man das Fotografieren vom Nachthimmel angeht.

Danke dafür, Stephan 🙂

https://stephan-forstmann.de/nachts-fotografieren-tipps/

Kameras auf flickr

Auf flickr kann man Bilder auch nach Kameras sortiert anzeigen lassen:

Hier die links für die Canon-Kameras 400D und 70D

  • https://www.flickr.com/cameras/canon/eos_digital_rebel_xti/ 
  • https://www.flickr.com/cameras/canon/eos_70d/.

Gear

klingt auf jeden Fall besser als Ausrüstung, finde ich 🙂

Nachdem wir uns immer wieder darüber unterhalten, habe ich gedacht, mach es doch wie die Anderen, und schreibe mal auf, was Du so an Ausrüstung hast.

Ihr könnt sagen, was Ihr wollt, die wichtigste Ausrüstung bzw. das wichtigste Zubehör ist allerdings der Blick für das Motiv.
Die teuerste Kamera mit dem besten und lichtstärksten Objektiv kann ein gutes Motiv nicht von allein finden …

Meine Kamera:

Ich wollte eine digitale Spiegelreflexkamera, und mir war damals WLAN wichtig (bis heute habe ich es nie gebraucht…). Ich hatte Nikon und Canon Kameras ausprobiert, und ich bin letztlich bei der Canon 70D hängen geblieben, weil sie mir besser in der Hand liegt. Die Nikon war für mich technisch gleichwertig, aber das Gehäuse war mir zu klein.

Meine Objektive:

Da ich eine große Auswahl an Brennweite wollte, habe ich mich bei Wiesenhavern in Hamburg beraten lassen, und seitdem sind das Sigma 17-70 und das Canon 70-300 meine Freunde. Dazu habe ich mir dann später noch das Sigma 18-300 für den Urlaub gekauft. Es ist nicht so lichtstark wie die beiden einzelnen Objektive, aber man muss unterwegs nicht die Objektive wechseln. Und seid Euch sicher, man hat immer das Falsche auf der Kamera.

Zubehör:

Für mein Stativ Sirui EN-2004 habe ich den passenden Kugelkopf Sirui K-20X  und den 3-Wege-Neiger Benro GD3WH.
Der Kugelkopf ist super für unterwegs, da er aufgesetzt noch mit in die Tasche vom Stativ passt. Den 3-Wege-Neiger kann super exakt einstellen, dafür braucht er viel Platz, wenn man ihn mitnehmen möchte.

Da das Canon 70-300 schwer ist, kann man es auf dem Stativ nicht nutzen, wenn die Kamera auf den Stativkopf gesetzt wird (Physik: Hebelgesetz 😉 )
Als Lösung gibt es sogenannte Stativ-Schellen, die um das Objektiv gelegt werden und so dafür sogen, dass die Masse gleichmäßig verteilt ist. Die Schelle heißt „MENGS® Stativgewinde Anlaufring für Canon C II (W), EF 70-300mm IS USM f/4-5.6L“, ich habe keinen Hersteller-link gefunden. Das Original von Canon ist fast 10x so teuer, und meine Schelle hält seit 5 Jahren bombenfest.

Für Belichtungen, die länger dauern, habe ich mir einen Kabelfernauslöser gekauft. Der ist praktisch, klein, funktioniert, und nie sind die Batterien leer, so wie bei einem Funkfernauslöser. Für bessere Bilder schaltet man die Bildstabilisierung am Objektiv aus, und nutzt die Spiegelvorauslösung der Kamera.

Als Umhängetasche für Tagestouren habe ich die Tamrac Rally 6 Messenger. In die Tasche passt die Kamera mit aufgesetztem Objektiv, und notfalls ein weiteres Objektiv. Dann ist immer noch Platz für einen Blitz, und eine Tüte Gummibärchen.

Mein Rucksack ist der „slingshot 302 aw“ von Lowepro. Mir gefällt das Prinzip, dass man den Rucksack nach vorn ziehen kann und ihn dann wie einen Bauchladen vor sich hat, so dass man den Rucksack öffnen und die Kamera (oder was auch immer) heraus nehmen kann.
Der Rucksack ist groß genug für meine Kamera mit aufgesetztem Objektiv, das Blitzgerät, meine beiden weiteren Objektive, eine 1l-Flasche Mineralwasser. In das obere Fach passen dann noch der 3-Wege-Neiger, die Objektiv-Schelle, Akku, Speicherkarten, Naschis und anderes. Dann ist er allerdings auch schwer … Aber irgendwas ist ja immer.

Wichtig für mich ist, dass man beim Tragen beide Hände frei hat. Wenn man in den Bergen unterwegs ist, oder ein Eis essen will, oder …

Genügend Speicherkarten sollte man haben, und Cases dafür.

tbc …

Fotografie bei Konzerten

„Als Faustformel habe ich mir zum Einstieg bei einem Konzert diese hier gemerkt:

ISO 2000
f2
1/200sek
AF auf Servo
mittenbetonte Messung oder Spotmessung

Fotos im RAW Format, denn so kannst du auch vermasselte Fotos eventuell noch retten
Fotos immer im Modus Serienbild fotografieren. So bekommst Du genau die Action drauf und die Wahrscheinlichkeit, daß das Foto scharf ist, steigt enorm.“

(gefunden auf Katzenauge Photography: http://daskatzenauge.blogspot.de/2015/12/Konzertfotografie.html )

Falls ich es mal zu einem Konzert schaffe, probiere ich das aus.

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